Mit wie viel Futter sollte ich meinen Hund verfüttern?

Viele Leute werden hierauf aufgrund Ihrer Erfahrung mit Hunden unterschiedliche Antworten geben. Die wissenschaftlichen Tatsachen jedoch, die sich auf den Futteraspekt im Falle von Hunden beziehen, müssen beim den beibehaltenen Fütterungsaktivitäten von Hunden beachtet werden.

Für gewöhnlich sollten die Welpen nicht getrennt werden bevor sie acht Wochen alt sind. Manchmal könnte es jedoch verwaiste Welpen geben. Gewöhnlich könnten fünf Prozent des Körpergewichts als Merkmal für die Futtermenge für Welpen verwendet werden. Die konsumierte Futtermenge verändert sich jedoch auch mit der Größe der Hunde.

Man kann jedoch als geschätzte Grundregel den Welpen so lange füttern bis man eine sichtbare Fülle des Unterleibs von einer angemessenen Menge feststellt. Wenn Sie das Füttern beginnen ohne die Erscheinung des Hundes in Betracht zu ziehen dann könnte der Welpe einige Verdauungsprobleme bekommen und er könnte an Diarrhoe leiden.

Das könnte dem Eigentümer genauso wie dem Welpen viele Unannehmlichkeiten bereiten. Im Gegensatz zu ausgewachsenen Hunden müssen Welpen mit geminderten Mengen aber dafür öfter gefüttert werden. Wenn das Alter jedoch erst einmal ansteigt könnte die Futtermenge bis zu einer Höchstgrenze erhöht werden aber die Häufigkeit des Fütterns wird in vielen Fällen reduziert.

Ein Hund, der rohe Kost erhält, könnte nur zwei bis vier Prozent seines Gewichtes verbrauchen. Beobachten Sie einfach genau das Fütterungsmuster des Hundes und die körperliche Beschaffenheit des Tieres. Wenn der Hund fettleibig wird, vermindern Sie einfach die Futtermenge und wenn der Hund dünn wird dann geben Sie der Futtermittelmenge einen Zuwachs.

Wie vorher erwähnt fressen Welpen und halbwüchsige Hunde weniger als ausgewachsene. Ebenso frisst der altersschwache Hund weniger als der ausgewachsene aufgrund der verminderten Bewegung des Hundes. Beachten Sie jedoch, die Proteinmengen während des Fütterns eines älteren Hundes zu vermindern.

Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?

Das entwickelt sich oft zu einer wichtigen Frage, die von vielen Hundeliebhabern und Hundebesitzern gestellt wird. Wenn es sich um einen Welpen in den ersten sechs Wochen handelt, muss ihm fünf bis sieben Mal pro Tag Milch gegeben werden. Der Welpe wird eine Art Laut von sich geben wenn er gefüttert werden möchte.

Die Fütterungshäufigkeit könnte jedoch vermindert werden wenn der Hund sechs bis acht Wochen alt wird. Zu dem Zeitpunkt wenn der Hund das Alter von vier Wochen erreicht, könnte er anfangen etwas feste Nahrung zu sich zu nehmen. Vermischen Sie daher das Futter zum größten Teil mit Wasser und füttern Sie Ihren Hund am Anfang ein oder zwei Mal und wenn der Hund eine Diarrhoe entwickelt dann verzögern Sie die Fütterung.

Meistens geschieht das aufgrund von Versuch und Irrtum jedoch sollte man einige grundlegende Schritte ausführen also müssen Sie aufpassen. Die Fütterungshäufigkeit müsste auf zwei bis dreimal erhöht werden nachdem ein Alter von acht Wochen erreicht wurde. Wenn der Hund jedoch dabei beobachtet wird wie er hungernd um Futter bettelt dann geben Sie ihm einmal mehr Futter als die festgelegte Anzahl. Das verändert sich von Rasse zu Rasse der Hunde.

Vermeiden Sie jedoch bei dieser Altersgruppe von Hunden zu häufiges Füttern. Um das Alter von drei bis sechs Monaten wird der Welpe Zähne entwickeln. Vermindern Sie daher die Fütterung auf nur zwei Mal, dem Hund dieses Alters muss jedoch eine ausgewogene Ernährungsart verabreicht werden, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Von sechs Monaten bis zu einem Jahr probieren Sie, Welpen-Futter zu verabreichen, das kommerziell erhältlich ist. Vom ersten Jahr an sollte jedoch allmählich das Futter für ausgewachsene Hunde gegeben werden. Wenn er jedoch zu einem alternden Hund wird reduzieren Sie die Fütterungshäufigkeit da die Bewegung solcher Hunde aufgrund vielerlei Gründe hochgradig vermindert ist. Dem trächtigen Tier sollte jedoch, abhängig von der Bedürftigkeit, eine Portion zusätzlich gegeben werden und senken Sie die Futtermenge ohne jedoch bei der Qualität Kompromisse einzugehen.

Anzeichen einer beeinträchtigten Gesundheit

Anzeichen einer beeinträchtigten Gesundheit sind die wichtigsten Zeichen des Gesundheitszustandes Ihres Hundes. Wenn der Hund beispielsweise ununterbrochen Nasensekret absondert, ist dies ein Anzeichen einer vorhandenen verstopften Nase und wenn das Sekret dick ist, hat der Hund meistens eine Lungenentzündung.

Wenn sich der Hund gelegentlich ein- zweimal übergibt sollte dies nicht als ein Zeichen ernsthafter Gesundheitsschädigung gedeutet werden wenn der Hund sich jedoch weiterhin übergibt, das ist dies etwas signifikantes, das man untersuchen sollte.

Wenn sich der Hund ununterbrochen kratzt, muss man zuerst seine Haut genauer beobachten und untersuchen indem das Fell zur Seite gedrängt wird, insbesondere bei langhaarigen Hunden. Sie könnten möglicherweise auch auf einige Zecken oder Läuse stoßen, obwohl die Haut von außen ziemlich normal ausgesehen hat.

Wenn der Hund ein oder zwei Mal keinen festen Stuhlgang hat muss man dem keine genauere Beachtung schenken aber wenn er ununterbrochen einen losen Stuhlgang hat dann bezeichnet man das Leiden dieses Hundes als Darmstörung. Wenn der Hund zwei oder drei Tage keinen Stuhlgang hat müssen die Verdauungsstörungen sorgfältig ausgeschlossen werden.

Beobachten Sie einfach sorgfältig die Bewegungsabläufe und schließen Sie jegliche unnormale Bewegungen aus. Wenn der Hund humpelt könnte das Tier eine Fuß-Läsion haben. Wenn gleichbedeutend ein alternder Hund einen zögernden Gang und eine geringere Futteraufnahme zusammen mit wiederholtem Erbrechen aufweist dann muss eine akute Nierenstörung wie Nierenentzündung ausgeschlossen werden.

Wenn in den Augen eine Weiße vorhanden ist ziehen Sie eine Hornhauttrübung in Betracht, die bei Krankheiten wie Trypanosomen auftreten könnte. Wenn der Hund blutarm wird, wird die Schleimhaut der Augen fahler und bei schwereren Fällen könnte sie die Farbe einer weißen Wand besitzen. Wenn der Hund seine Kette und den Besitzer oder andere beißt, suchen Sie nach Verhaltensstörungen und Tollwut muss ausgeschlossen werden.

Lebensmittelallergien

Lebensmittelallergien sind etwas, das man schwer feststellen kann, solange man sich nicht vollkommen über die grundlegenden Anzeichen bezüglich der Allergieart im Klaren ist. Die Hauptsymptome bei Lebensmittelallergien bei Hunden beinhalten ein Jucken im Gesicht, kauen auf Körperteilen, Bauchjucken, wiederkehrende Ohr- oder Hautinfektionen.

Da die Hunde viel von den zubereiteten Futtermitteln einschließlich verschiedener Arten an Proteinen, Füllstoffen, Farbstoffen und weiteres verbrauchen, treten die Zwischenfälle der Lebensmittelallergien häufiger auf, als Sie sich vorstellen können. Allergische Reaktionen involvieren meistens die Haut oder den Magen-Darm-Trakt.

Wenn Sie Ihren Hund dabei antreffen, sich nach der Nahrungsaufnahme bestimmter Futtermittel zu kratzen dann vermuten Sie bei diesem Tier eine Lebensmittelallergie. Zustände wie eine Pilzinfektion müssen jedoch im Allgemeinen ausgeschlossen werden bevor das Kratzen als Zeichen einer Lebensmittelallergie diagnostiziert wird.

Es gibt viele nachgewiesene Zwischenfälle von Hunden mit Allergien gegen Mais und Weizen. Die Allergien variieren jedoch von Hund zu Hund. Lesen Sie sorgfältig das Produktetikett bevor Sie Ihren Hund bei solchen Vorfällen mit Haustierfuttermitteln füttern. Zu viel gefärbte Futtermittel sollten vermieden werden da sie bei Ihrem Hund Allergien auslösen können.

Lebensmittelallergien werden oftmals mit hyperaktivem Verhalten in Verbindung gebracht, das bei Hunden bemerkt wurde. Hinzugefügte Farbstoffe, Konservierungsstoffe und fettreiche Kost könnten solche Lebensmittelallergien bei Hunden auslösen und daher muss man beim Verabreichen neuer Futterarten sehr vorsichtig sein und den Hund genau beobachten, um Allergien festzustellen.

Es gibt viele Vorfälle bei denen Futtermittelallergien bei Hunden diagnostiziert werden könnten, der Hund aber andere Probleme statt einer Bauchspeicheldrüsenentzündung haben könnte. Um Futtermittelallergien auszuschließen, beobachten Sie Ihren Hund jedes Mal wenn Sie ihn füttern. Suchen Sie nach Gründen, die Anzeichen hierfür in Verbindung mit dem Futter für den Hund, bestimmten ermittelten Anzeichen oder unterschiedlichen Diagnosen usw. zu bringen. Das sind die wichtigen Eigenschaften auf die man sich konzentrieren sollte.